19.05.2019
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Pläne zur Stadtentwicklung: Konzept für die Innenstadt

Die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Irmgard Graef (2.v.l.) begrüßte als Vertreter der Stadt Thomas Kirstges, Anke Trockfeld, Lydia Krebil und Klaus Barth (v.r.).

Die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Irmgard Graef (2.v.l.) begrüßte als Vertreter der Stadt Thomas Kirstges, Anke Trockfeld, Lydia Krebil und Klaus Barth (v.r.).

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Yasari

Hennef -

Die Mitglieder der Werbegemeinschaft Hennef luden Vertreter der Stadt zu ihrer Mitgliederversammlung ein. Diese gaben einen Rückblick auf Veranstaltungen des Jahres und informierten über geplante Maßnahmen.

„Im Gegensatz zu manch anderen Städten wächst Hennef“, sagte Lydia Krebil vom Amt für Stadtplanung und -entwicklung. Aus diesem Grund sei es Zeit für ein sogenanntes Integriertes Handlungskonzept (InHK) für die Innenstadt. Integrierte Handlungskonzepte zielen darauf die Stadtentwicklung voranzutreiben und sind Voraussetzung für die erfolgreiche Generierung von Fördermitteln. Neben der Expertise eines externen Planungsbüros sei die Beteiligung der Öffentlichkeit bei der Umsetzung des Konzeptes gewünscht, erklärte Lydia Krebil. Nach Bewilligung der Fördermittel sei ein InHK auf acht bis zehn Jahre ausgelegt. 70 Prozent der Kosten aller Maßnahmen würden bei erfolgreicher Beantragung von der Bezirksregierung, 30 Prozent von der Stadt getragen.

Aufgrund der langfristigen Planung sei es besonders wichtig, die relevanten Zielgruppen in der Stadt zu ermitteln und mit diesen zusammenzuarbeiten, betonten Krebil und ihre Kollegin Anke Trockfeld vom Amt für Steuerungsunterstützung. „Es wird die Frage gestellt, an welcher Stelle man die Stadt aufwerten und attraktiver machen kann“, erklärte Krebil. Als mögliche Beispiele nannte sie eine barrierefreie Wegeführung, Fassadenprogramme oder auch die Gestaltung von Parks in der Innenstadt. „Wir haben bereits sehr viel gemacht“, sagte Anke Trockfeld, dennoch sei es Zeit für ein InHK, um Hennef auch zukünftig gut aufzustellen. Mit der Stadt Blankenberg habe man angefangen, jetzt stehe auch ein Konzept für die Innenstadt an. Höchste Priorität für Hennefer Einzelhändler habe die Gestaltung des Markplatzes und eine Steigerung der Aufenthaltsqualität, betonte die Vorsitzende der Werbegemeinschaft, Irmgard Graef.

Selbstverständlich hätten die Mitglieder ein großes Interesse bei der Entwicklung des InHK mitzuwirken.„Das spannende an dem Prozess ist, dass er offen ist“, sagte Thomas Kirstges, Wirtschaftsförderer der Stadt Hennef, bevor er einen Rück- und Ausblick auf Hennefer Veranstaltungen bot. Das SommerOpenAir, der Europalauf und die von den Karnevalsvereinen organisierte Samstagabendparty waren rundum erfolgreich, sagte Kirstges. Auch der Triathlon, der im nächsten Jahr wieder zeitgleich mit dem Europalauf stattfinden wird, wurde gut angenommen. Die neuen Sitzgelegenheiten in der Innenstadt werden zurzeit im Baubetriebshof gereinigt und werden sukzessive wieder aufgestellt. Spätestens aber nach dem Weihnachtsmarkt werden wieder alle nutzbar sein, auch die auf dem Marktplatz, sagte Kirstges. Viel positives Feedback gab für das erste Streetfood Festival in Hennef, das im nächsten Jahr wiederholt werde.

„Hennef Live“ zog sechs Wochen lang in den Sommerferien dank guter Bands und Stimmung Menschen auf den Stadtsoldatenplatz. Auch dieses werde im nächsten Jahr wieder in den Ferien stattfinden. Trotz erhöhter Sicherheitsauflagen war auch das Stadtfest ein großer Erfolg, denn erstmals hätte man mit diesem und der Kirmes bei den Besucherzahlen die 100.000er-Marke geknackt, so der Wirtschaftsförderer. „Das Hennefer Eventkonzept war sehr gut“, sagte Kirstges und verwies auf den Weihnachtsmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag vom 1. bis 3. Dezember. Neben sechs neuen Ausstellern hätten sich bereits 43 Stammaussteller angemeldet. Das beliebte Lichterdach über dem Marktplatz werde wieder leuchten und für die Dauer der gesamten Weihnachtszeit installiert bleiben. Für das Jahr 2019 plane man außerdem die Erweiterung des Lichterdaches vom Marktplatz über den Weg in Richtung Post. Man arbeite an der in die Jahre gekommenen Elektroinfrastruktur. Neu ist in diesem Jahr der von der Werbegemeinschaft initiierte „Kleine Weihnachtsmarkt“ auf dem Stadtsoldatenplatz. Es werde mit vier Weihnachtsbuden, mehreren Weihnachtsbäumen, Musik und der richtigen Dekoration für schöne Adventstimmung gesorgt, sagt Veranstaltungsexperte Markus Steffens von der Werbegemeinschaft. Der kleine Weihnachtsmarkt biete Gelegenheit, in der Weihnachtszeit eine Auszeit zu nehmen und gemeinsam bei guter Atmosphäre auf dem Stadtsoldatenplatz zu verweilen, sagte Irmgard Graef. Geöffnet ist der kleine Weihnachtsmarkt vom 7. bis 9. und vom 14. bis 16. Dezember, immer von Donnerstag bis Samstag von 12 bis 19 Uhr. Bereits im Vorfeld wird es von den Mitgliedern der Werbegemeinschaft viele kleine Getränkegutscheine als Präsent für die Kunden geben.


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