22.05.2019
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O-Saft soll Overath elektrisieren: Kundencenter berät über Stromangebot

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Bürgermeister Jörg Weigt (Mitte) mit den Geschäftsführern der Stadtwerke Overath Energie GmbH Christoph Schmidt (rechts) und Wolfgang Bürger vor dem neuen Kundencenter gegenüber vom Bahnhof.

Foto:

Marjan

Overath -

Neue Produkte an die Frau oder den Mann zu bringen ist oft mühsam, die Methoden vielfältig. Manchmal hängen Erfolg oder Scheitern schon davon, ob dem Kind der richtige Namen gegeben wurde.

„O-Saft“, so einfach und  einprägsam wird der neue Strom für Overath heißen, den die Stadtwerke Overath Energie GmbH ab sofort privaten und gewerblichen Kunden anbieten.

Hinter dem Markennamen steht auch eine Intention, soll er doch durch das Symbol der Orange im Logo die Nachhaltigkeit und Naturnähe der Stromerzeugung deutlich machen. Dass das „O“ auch für Overath steht bedarf wohl kaum einer Erwähnung.

Geschäftsführer Christoph Schmidt stellte während der Eröffnung des Kundencenters im Zentrum von Overath weitere Details des neuen Angebots vor, die neben dem griffigen Namen der Akzeptanz beim Verbraucher weiteren Auftrieb geben sollen.

Zunächst machte er auf die einfache Struktur des Tarifs aufmerksam, der ohne Boni, Rabatte oder Mindestverbrauchforderungen auskommt. Immer wichtiger wird es dem Verbrauer zu wissen, aus welchen Quellen sein Strom stammt. Mit dem „O-Saft“ sind die Stadtwerke voll im Trend. 100% Naturstrom aus skandinavischen Wind- und Wasserkraftanlagen“, erklärt Christoph Schmidt stolz, „das ist richtig gut für Overath“.

Gut für Overath ist aber auch, dass alle Gewinne aus dem Stromverkauf vor Ort verbleiben und für lokale Aufgaben zur Verfügung stehen. Weitere finanzielle Vorteile ergeben sich durch die Möglichkeit der Verrechnung von Gewinnen und Verlusten der verschiedenen städtischen Unternehmen.

Das Angebot ist zunächst nur auf Verbraucher im Stadtgebiet beschränkt. Einige Stromverträge hat Betriebsleiter Schmidt schon in der Tasche, für das erste Jahr rechnet er mit 500 -700 Kunden. Mittelfristig wird angestrebt, Naturstrom aus regionalen Projekten zu beziehen, etwa aus Blockheizkraftwerken wie es schon am „Badino“ besteht oder demnächst an der geplanten neuen Feuerwehrwache.


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