19.06.2019
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Kulturgartentag in Nierendorf: Viel Besuch in der Frankensiedlung "Nithrindorp"

Am Lehrbienenstand auf dem Gelände des Vereins Frankensiedlung Nithrindorp gaben Imkerin Pia Caspari (links) und der Vereinsvorsitzende Mathias Heeb (Mitte) den Besuchern Einblicke in die Bedeutung der Bienen und der Imkerei.

Am Lehrbienenstand auf dem Gelände des Vereins Frankensiedlung Nithrindorp gaben Imkerin Pia Caspari (links) und der Vereinsvorsitzende Mathias Heeb (Mitte) den Besuchern Einblicke in die Bedeutung der Bienen und der Imkerei.

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Fotos: art

Grafschaft–Nierendorf -

(art). Als wahrer Magnet für Familien mit Kindern und Besucher jeden Alters erwies sich der Kulturgartentag des Vereins Frankensiedlung Nithrindorp. Auf dem etwa einen Hektar großen Pachtgelände nutzten sie am Sonntag die Gelegenheit, sich vor Ort den Anbau von alten historischen Sorten von Obstbäumen, Beerensträuchern und Gemüse anzuschauen und sich von den Aktiven des Vereins fachkundige Informationen geben zu lassen.

Pastinaken, alte Möhrensorten, Mangold, Rote Beete, Salate, Heckzwiebeln, Bohnen oder Pfirsiche und Äpfel sind entweder schon geerntet oder können noch geerntet werden. „Wir bauen gezielt gerade alte Sorten an“, sagte der Vorsitzende Mathias Heeb. Besonders stolz sei der 60 Mitglieder zählende Verein, dass auf dem Gelände inzwischen auch kleinere Tiere und Niederwild Rückzugsräume finden und heimisch geworden sind. „Wir beobachten hier Blindschleichen, Eidechsen, Frösche oder Fasane“, sagte Heeb. Kurz zuvor hatten sie etwas ganz Seltenes entdeckt, auf das sie besonders stolz sind: eine Raupe des Schwalbenschwanzes, eines in vielen Gegenden Deutschlands selten gewordenen Schmetterlings.

Am Lehrbienenstand gab Imkerin Pia Caspari den Besuchern einen Einblick in die Bedeutung der Bienen und der Imkerei. Zwei Bienenvölker hält sie zurzeit. „Es sind Bienen der Rasse Carnica, die besonders friedlich und sanftmütig sind“, erklärt sie. Der Lehrbienenstand wird regelmäßig besucht von den Kindern der Imker-AG der Grundschule Leimersdorf.

Freitags ab 16 Uhr ist ein offener Termin für den Besuch insbesondere für Kinder und Jugendliche aus der Umgebung. „Dann ist immer jemand aus dem Verein hier vor Ort“, sagt Imkerin Caspari. Freitags gibt es dann auch immer eine Aktivität, bei der Kinder und Jugendliche im Garten oder auf dem Acker helfen dürfen. Am kommenden Freitag, 1. September, ist der Garten von 16-19 Uhr geöffnet und jeder kann sich von dem dort angebauten Gemüse etwas mitnehmen. Die Abgabe ist kostenlos. Wer etwas spenden möchte für das Projekt, kann dies gerne tun. www.nithrindorp.de


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