19.06.2019
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Wenn mir all zesamme stonn: Kardorfer Jecke starteten in die närrische Session

Voilà – der neue Kardorfer Sessionsorden ist eine „Vorgebirgskugel“, präsentiert von Sybille Vendel, Herbert Vendel, Jürgen Kesseler und Astrid Langen.

Voilà – der neue Kardorfer Sessionsorden ist eine „Vorgebirgskugel“, präsentiert von Sybille Vendel, Herbert Vendel, Jürgen Kesseler und Astrid Langen.

Foto:

Frank Engel-Strebel

Bornheim-Kardorf -

(fes) „Wenn mir all zesamme stonn, witt et Brauchtum nie ungerjonn“ – mit diesem Motto startete der Festausschuss Kardorfer Karneval in die Session 2018/19. Während des närrischen Kaffeeklatsches des Kardorfer Damenkomitees in der Halle des Busunternehmens Grüsgen stellte der Festaussausschuss um seinen Vorsitzenden Herbert Vendel auch den neuen Sessionsorden vor.

Angelehnt an die Weltkugel ziert der fesche Brustschmuck eine „Vorgebirgskugel“ erläuterte Vendel: Das Vorgebirge als Mittelpunkt der närrischen Welt, mittendrauf zwei Clowns, von denen einer das Kardorfer Ortsschild hält. Drum herum sieht man die Ortsschilder jener Dörfer, durch die im kommenden Jahr die Bornheimer Karnevalszüge ziehen – von Widdig bis Walberberg. Vendel bedauerte, dass von der Stadt immer mehr Auflagen kämen für die Züge. Er gibt sich aber selbstbewusst: „Wir lassen uns den Karneval nicht kaputt machen.“ Beste Stimmung herrschte auch in der ausverkauften Bushalle beim Kaffeeklatsch des Damenkomitees, durch den Sitzungspräsidentin Astrid Langen führte. Fünf aktive Frauen stellten das heitere Bühnenprogramm zusammen. Die Mühe wurde belohnt: „Wie in jedem Jahr sind wir ausverkauft“, freute sich Langen. Auf der Bühne sorgten „Die 2 Emanzen“, „Streithennen“ sowie das Kardorfer Männerballett für jede Menge Lacher. Und den ersten Kardorfer Flashmob gab es auch – unter dem derben Motto „Lieber scheiße tanzen als dumm rumstehen!“


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