22.05.2019
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Fidelio Manfort: Emmy Schminkel ist jüngste Hahnekönigin der Vereinsgeschichte

Emmy Schminkel köpfte den Gummihahn mit dem 67. Schlag und schaffte es damit als jüngste Hahnekönigin der Vereinsgeschichte von Fidelio Manfort auf den Thron.

Emmy Schminkel köpfte den Gummihahn mit dem 67. Schlag und schaffte es damit als jüngste Hahnekönigin der Vereinsgeschichte von Fidelio Manfort auf den Thron.

Foto:

Gabi Knops-Feiler

Manfort -

Erst Überraschung, dann pure Freude. Das war die Reaktion von Emmy Schminkel, als sie am Sonntag um 18.45 Uhr die Konkurrenz beim Hahneköppen mit dem 67. Schlag bezwang. Mit ihren 20 Jahren ist sie zugleich die jüngste Hahnekönigin der 70-jährigen Vereinsgeschichte von Fidelio Manfort 1948.

Das Geloog der Karnevalsgesellschaft Fidelio Manfort feierte am Wochenende abermals seine traditionelle Manforter Kirmes unter Leitung von Geloogführer Karl-Heinz Hansen auf dem Ausstellungsgelände der Firma Szanto am Wendehammer der Pfeilhofstraße. Außer Emmy Schminkel waren eine Frau und vier Männer zum Wettbewerb um die Hahnekönigswürde angetreten. Emmy, Studierende im Internationalen Management, behielt die Nerven und gewann.

In ihrer Freizeit widmet sie sich gerne ihrem Lieblingshobby, dem Tanz. Schon seit Kindesbeinen ist die Manforterin der Karnevalsgesellschaft treu. Erst als Mitwirkende im Husarentanzkorps. Später als aktives Gründungsmitglied der 2016 ins Leben gerufenen Tanzgruppe „Jeck op Danze“. Seit drei Jahren ist sie im Vorstandsbeirat der Karnevalsgesellschaft Fidelio Manfort vertreten. Ihre Schwester Nelly Schminkel steht übrigens als Tanzmarie bei der Prinzengarde Opladen auf der Bühne.

Für ein buntes Rahmenprogramm voller Bewegung hatte die Gesellschaft zum Fest ihrer 70. Kirmes überwiegend selbst gesorgt. Die „Minis“ und Husaren sowie die Gardetanzgruppe „Jeck op Danze“ und Showtanzgruppe „Just 4 Fun“ demonstrierten zunächst ihr Können. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Mundartgruppe „Us d’r Lameng“. Schließlich wurde der noch amtierende Hahnenpapst Dieter März am Sonntag vom Bayer-Spielmannszug, von Abordnungen befreundeter Vereine, dem Senat und Geloog beim Umzug zum Festplatz geleitet.

Bevor es zum Schluss- und Höhepunkt der Veranstaltung um die Königswürde ging, durften Bürger erst noch ihr Glück beim Hahneköppen versuchen. Zum vierten Mal bezwang Ralph Dahl von den Schlebuscher Clowns den Gummihahn. Ebenfalls eine glückliche Hand bewiesen Uwe Kunert, Kommandant der Prinzengarde Opladen, und Ex-Prinz Peter Rösgen.

Schließlich überreichte Karl-Heinz Hansen auch noch einen stattlichen Betrag an die Kinderkrebshilfe Leverkusen. Irmgard von Styp-Rekowski, Geschäftsführerin des Vereins „Leverkusen hilft krebskranken Kindern“, konnte sich über einen Spendenscheck in Höhe von insgesamt 400 Euro freuen. Petra Hüster hatte die Summe während der Session gesammelt.


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