19.05.2019
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Kita St. Matthias eingeweiht: „Der Umbau war laut aber cool“

Rund um die Einweihung und Segnung der Kita St. Matthias durch Pastor Hendrik Hülz nahmen die Kinder das Zepter in die Hand und präsentierten stolz ihr Können bei Gesang und Tanz.

Rund um die Einweihung und Segnung der Kita St. Matthias durch Pastor Hendrik Hülz nahmen die Kinder das Zepter in die Hand und präsentierten stolz ihr Können bei Gesang und Tanz.

Foto:

B. Meyer

Mathildenhof -

Lärm, Staub und Improvisation, das alles konnte den Kindern und den Erzieherinnen in der Kita St. Matthias nichts anhaben, schließlich ging es um ihre Einrichtung. Schön sollte sie und noch besser werden. Dafür hatte sich Architekt Georg Kollbach viel einfallen lassen.

Nach einer Planungsphase stellten Handwerker, Planer und Verantwortliche den im September 1966 in Betrieb genommenen Kindergarten auf den Kopf. Acht Monate dauerte der Umbau. Nun zeigt sich die ehemals mit zwei Gruppen gestartete Einrichtung als moderne viergruppige Tageseinrichtung für Kinder und zertifiziertes Familienzentrum mit unterschiedlichen Angeboten für die ganze Familie. Das Schönste dabei ist, die neue Turnhalle, waren sich die Kinder einig. „Aber das ganze Haus sieht jetzt toll aus“, freute sich Leon. Schließlich hat es mit dem Umbau ein ganz neues Gesicht bekommen. Und dies konnte nach der Segnung durch Pastor Hendrik Hülz besichtigt werden. Auf den ersten Blick am auffälligsten ist die Verbindung zweier ursprünglich voneinander getrennter Gebäude durch einen freundlichen Gang mit großen Glasfronten. Andere Räume wurden vergrößert und teils umgewidmet. In den so entstandenen Funktionsräumen können nun Bildungsschwerpunkte vertieft werden. So wurde mit einer zentralen Leseecke besonders dem Bereich Sprache Platz eingeräumt. Auch dem Schwerpunkt musische und ästhetische Bildung ist jetzt ein eigener Raum gewidmet.

„Die meisten Kinder, die wir hier begleiten sind über drei Jahre alt. Hier liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit. Von unseren 85 Plätzen sind aber auch zehn für Kinder unter drei Jahren“, sagt Heike Röttgen-Baumgartl, die seit 2014 die Einrichtung leitet. „Wir sind froh, dass wir mit den neuen Räumen noch flexiblere Angebote für alle Altersklassen machen können.“

Rund 800.000 Euro hat der Umbau der seit 2008 in der Trägerschaft des Caritasverbandes Leverkusen befindlichen Einrichtung gekostet. Und es hat sich wirklich gelohnt. Fehlen nun nur noch ein paar Arbeiten auf dem Außengelände und nach den Sommerferien können sich die Kinder in ihrer fast brandneuen Kita so richtig wohlfühlen.

 


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