19.04.2019
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Warum eigentlich nicht?: Ein besonderer Mensch, ein besonderes Projekt

Reporter_Trio

Dieses Trio fällt auf der Pressetribüne auf: Anja Schimanke, Sascha Nowak und Volker Düster (v.l.).

Foto:

Anja Schimanke

Frechen/Köln -

„Warum soll nicht jemand wie ich dabei sein?“ Ja, warum eigentlich nicht! Sascha Nowak beantwortet die Frage nach dem Ursprung unseres neuen Projektes ungestellt, als ich ihn das erste Mal treffe. Wir sind in den Räumlichkeiten der Schreibwerkstatt Blatt-Gold der Gold-Kraemer-Stiftung in Frechen. Hier kommen Hobby-Journalisten mit sogenannten Lernschwierigkeiten beziehungsweise geistigen Beeinträchtigungen zusammen.

Die Rheinischen Anzeigenblätter haben vor rund einem Jahr eine Kooperation mit Blatt-Gold gestartet. Jetzt beginnt ein völlig neues Projekt: das Redaktions-Tandem! Zum Auftakt werde ich mit Sascha, der seit fast einem Jahr zum Blatt-Gold-Team gehört, ein Heimspiel des 1. FC Köln besuchen. Damit er sich sicherer fühlt, ist auch die Leiterin der Schreibwerkstatt, die freie Journalistin Anja Schimanke, dabei. Ich weiß (noch) nicht viel über Sascha und was mich erwartet, aber eines weiß ich: Das wird spannend!

So haben die beiden Seiten des Redaktionstandems den Auftakt erlebt:

Sascha Nowak: Blatt-Gold ist beim 1. FC Köln

Text: Sascha Nowak (diktiert und bearbeitet mit Hilfe von Anja Schimanke)

Ich war Samstag im Stadion vom 1. FC Köln gegen Arminia Bielefeld, hab die Nacht davor unruhig geschlafen. Weil ich aufgeregt war. Ich war beim FC gewesen als Reporter von Blatt-Gold. Ein Tandem-Projekt zu gründen mit den Rheinischen Anzeigenblättern. Der Volker Düster war mit, das ist ein Sportjournalist. Wir zusammen wollen uns das Spiel angucken.
Das 4. Mal bin ich heute schon im Stadion. Aber jetzt bin ich Pressemitarbeiter und bei Blatt-Gold, das ist eine ganz andere Nummer. Heute will ich das Beste rausholen. Ich muss darüber berichten über das was ich erlebe. Ich bin angespannt.

Wir haben noch Zeit bis das Spiel beginnt. Mit Volker Düster und Anja Schimanke, das ist die Schreibwerkstatt-Leiterin, gehe ich runter zum Rasen. Ein Heiligtum. Eigentlich darf man so nah gar nicht dran. Wir durften nur 10 Minuten zum Rasen. Weil wir die Presseausweise haben. Das hat Volker Düster klar gemacht. Wir dürfen den aber nicht betreten. Da dürfen nur die Spieler drauf.

SaschaSpielfeld

Sascha unmittelbar am Rasen und der Trainerbank des FC: In einer Stunde wird es hier nicht mehr so ruhig sein.

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Volker Düster

Ich sehe gerade Armin Veh den Sportchef wie er aus der Kabine rauskommt, und er sagt Hallo zu mir. Das ich den live sehe … das ist der Hammer. Den Trainer sehe ich auch. Er steht am Rasen. Anthony Modest sehe ich wie er sich gerade warm macht.

Danach treffe ich Jannes Horn. Er schreibt Autogramme für Fans. Soll ich auch zu ihm gehen? Ich frage mich, ob er was gegen behinderte Menschen hat? Ich bin aufgeregt. Ich gehe trotzdem hin. Ich geb‘ mir einen Ruck. Ich schüttle ihm die Hand. Guter Händedruck. Fest. Ich bin so einem Spieler zum ersten Mal gegenübergestanden. Bei mir hat das Herz doll geschlagen. Ich hätte nicht gedacht, dass er so mit offenen Armen mit behinderten Menschen umgeht. Manchmal haben die keinen Respekt. Der schon. Das habe ich gespürt. Einmal eine Autogrammkarte für mich und ein Autogramm für Blatt-Gold.

HornSascha

Handshake zwischen Jannes Horn und Sascha, der hier zum ersten Mal einen Profi-Fußballer aus der Nähe kennen lernt.

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Volker Düster

Wir gehen jetzt auf die Pressetribüne. Das ist für mich das erste Mal. Hier zu sitzen ist etwas Besonderes! Die Plätze für Presse auf der Tribüne sind schon okay, bisschen eng, vorne, der Abstand. Ich bin groß und meine Kniee stoßen vorne gegen. Der Blick ist super. Von da aus, kann man gut sehen. Drumherum alles Sportreporter und ich als Blatt-Gold dazwischen. Ich gehöre dazu. Gänsehaut. Es ist schon aufregend hier, das Ganze zu erleben. Die Leute, das Umfeld, wie das hier alles passiert. 50.000 Leute sind heute hier. Ich hoffe, keiner hat Bengalos dabei. Bengalos gehören nicht ins Stadion. Das sagen die vor jedem Spiel auch extra nochmal durch. Ich tippe 3:0 für den FC. Cordoba, Terodde und Modeste machen die Tore, glaube ich.
13 Uhr. Das Spiel ist gerade begonnen. Sie singen die FC-Hymne „Wir stonn zu dir FC Köln“. Ich sehe, dass 50.000 Leute die Hymne mitsingen. Das ist aufregend. Die Stimmung ist super. 

Jetzt geht das Trömmelchen los. Das Lied vom FC, wenn ein Tor fällt. 14. Minute: Dominick Drexler hat’s geschossen. Köln spielt gut. Bielefeld spielt schlecht. Keine einzige Chance, im Moment. Das kann sich noch ändern. Jetzt fällt das 2:0 für Köln. Die flippen alle aus. Die Fahnen werden geschwungen. Die Schals – rot und weiß – werden auch geschwungen. Simon Terodde hat in der 21. Minute das 2. Tor geschossen. Der ist ein Top-Spieler, den muss man halten, wenn man schlau ist. Die Stimmung ist super. Die Bielefelder sind traurig, schätze ich, davon sind die nicht begeistert. So früh 2:0 hinten liegen ist schon scheiße.

Halbzeit.

AnjaSascha

Ein beeindruckendes Team: Anja Schimanke und Sascha Nowak. Sascha wird Anja seine Eindrücke diktieren, da er nicht lesen und schreiben kann. Mit ihrer Hilfe entsteht dann an Hand der Aufzeichnungen in einem intensiven Austausch nach dem Stadionbesuch sein Text.

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Volker Düster

Die 2. Halbzeit geht los. In der 48 Minute schießt Jhon Cordoba das 3:0. Die Menschen im Stadion sind alle fröhlich. Außer die Fans von Bielefeld. Die sind bestimmt traurig. Im Moment ist Mittelfeld-Geplänkel … Bielefeld spielt den Ball, hat aber noch nichts gezeigt. Die sind 10. auf der Tabelle. Danach dreht der FC wieder auf, schalten einen Gang höher. Dadurch sind die Tore alle passiert. In der 69. Minute fällt das 4:0, das hat Simon Terodde geschossen. Und in der 71. Minute schießt Armenia Bielefeld endlich auch mal ein Tor. Das 4:1. Und in der 90. Minute schießt Simon Terodde sein 3. Tor. Der FC gewinnt 5:1. Die Mädels auf den Stühlen ein paar Reihen runter auf der VIP-Tribüne hüpfen herum. Weil sie sich freuen. Köln ist jetzt für mich Favorit für die 1. Liga.

Gaensehautgarantiert

Wenn ein FC-Banner Bände spricht: Auch Sascha hatte heute seine Gänsehautmomente.

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Anja Schimanke

Gänsehaut garantiert – das steht da im Stadion auf den Bannern. Bei mir war das wie das 1:0 gefallen war vom FC. Und dass ich Jannes Horn getroffen habe, das war der Hammer!
Das Spiel war wundervoll! Und allgemein das war drum und dran war auch sehr super. Das müssen wir wieder machen, das mit dem Tandem. Weil ich’s gut fand. Dass man miteinander arbeiten kann. Dass man voneinander lernen kann. Dass ich mit Volker zusammengearbeitet habe. Dass er sich die Zeit und die Mühe genommen hat. Ich möchte gerne, dass Erlebnis weitermachen, als Journalist. Fußball war wichtig und dass der FC gewonnen hat. Und dass ich gelernt habe, wie man mit Medien umgeht, wie wir uns noch verbessern können als Blatt-Gold. Das ist ein sehr sehr tolles Erlebnis!

Mein Tag mit Sascha, dem Sportreporter mit Handicap

von Volker Düster

Unser kurzes Treffen im Vorfeld des gemeinsamen Besuchs des FC-Heimspiels in den Räumlichkeiten der Schreibwerkstatt Blatt-Gold der Gold-Kraemer-Stiftung dient dazu, sich ein wenig kennenzulernen. Sascha ist 36 und kann weder lesen, noch schreiben. Wer ihn nur flüchtig betrachtet, sieht ihm seine Behinderung nicht an, sondern nur einen Berg von einem Mann. Wer sich mit Sascha unterhält, merkt, dass er manchmal Silben „verschluckt“, sich aber insgesamt gut unterhalten kann. Wenn er sich bei einigen Themen umständlich ausdrückt und etwas mehr Erklärungsbedarf hat, überrascht er mich bei anderen mit punktgenauen Beobachtungen und Einschätzungen. Schnell wird klar, Fußball ist sein großes Hobby. Er weiß Bescheid. Wir „fachsimpeln“ ein wenig über den FC und seinen Lieblingsverein, den SC Paderborn. Von dort kommt Sascha, er lebt aber schon seit Jahren in Frechen im Haus der Gold-Kraemer-Stiftung. Wir vereinbaren, dass ich ihn dort um 11 Uhr abhole.

Saschaspuerbar

Der FC-Slogan gilt auch für Sascha, der mir an diesem Tag völlig neue Sichtweisen näher bringt.

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Volker Düster

Es ist Samstagvormittag, der 1.FC Köln erwartet Arminia Bielefeld zum Zweitliga-Heimspiel. Ich bin schon um kurz vor 11 Uhr in Frechen, weil ich glaube, dass Sascha bereits nervös wartet – und so ist es auch. Kaum hat er neben mir im Auto Platz genommen, setzen wir unser Gespräch von unter der Woche fort. „Der FC ist heute Favorit“, weiß Sascha, aber die Geschichte mit dem zurückgetretenen FC-Präsidenten Werner Spinner kann er nicht verstehen. Nachdem die ersten sportlichen Punkte geklärt sind, möchte ich mehr über den sanften Hünen wissen und frage mich vorsichtig in sein Leben hinein. Sascha arbeitet in einer Behindertenwerkstatt in Köln: „Wir arbeiten für Ford. Wenn Du ein Ersatzteil kriegst, haben wir das eingepackt!“ Während Sascha mir noch ein bisschen aus seinem Alltag berichtet, sind wir schon am Rhein-Energie-Stadion angekommen. Mit unserer Akkreditierung können wir bis auf den Medien-Parkplatz vorfahren. „Boah“, Sascha ist baff!

Am Stadion wollen wir uns mit Anja treffen. Sie wird Saschas Eindrücke von seinem Einsatz als Sportreporter im Stadion für ihn aufschreiben. Als sie nicht gleich zu entdecken ist, wird Sascha unruhig. Doch vor dem Medien-Eingang sehen wir uns: Erleichterung auf seinem Gesicht. Jetzt wird es ernst. „Ich war schon im Stadion, aber heute, das ist anders! Heute bin ich als Journalist hier!“ Wir erhalten unsere Ausweise. „Nimm du den, ich verliere den“, bittet Sascha nervös. Wir machen die ersten Fotos, am FC-Logo, auf der Presse-Tribüne und sogar am Rasen. Auf dem Weg dorthin begegnen uns die beiden FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle und Armin Veh. Den erkennt Sascha sofort und ist ganz aus dem Häuschen, als er uns mit einem freundlichen „Hallo“ im Vorbeigehen begrüßt. „Hast Du das gesehen?“ fragt er aufgeregt. Als dann noch FC-Trainer Markus Anfang am Ende des Spielertunnels nur eine Armlänge von uns entfernt am Rasen steht, kann es Sascha kaum glauben. Die ersten Eindrücke übermannen den gutmütigen Riesen. Sascha wird ruhig, ist in sich gekehrt. Wenn ich Bilder von ihm aufnehme, sage ich schmunzelnd: „Hey, Du darfst auch gerne mal ein bisschen Lachen!“ Das hält dann für ein paar Sekunden an, doch das, was Sascha hier erlebt, ist für ihn eine echte Herausforderung – und es geht nahtlos weiter: Im Medienbereich hält sich auch Jannes Horn auf. Der Linksverteidiger des FC schreibt heute nur Autogramme. Wir dürfen auch zu ihm. Sascha schüttelt ihm die Hand und fragt nach zwei Autogrammkarten, eine für ihn persönlich, eine für Blatt-Gold. „Hätte nicht gedacht, dass der so mit offenen Armen mit Behinderten umgeht“, ist Sascha beeindruckt. „Manche haben ja Probleme damit!“

Fachsimpelei

Fachsimpelei im Medienbereich: Sascha und Volker tauschen sich über die ersten Eindrücke aus.

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Anja Schimanke

Bei einem Schluck Wasser können die ersten Eindrücke kurz sacken, doch wir müssen weiter. Jetzt sind wir Objekt der Begierde, denn der FC will vielleicht über unser Projekt im Geißbock-Echo berichten. Nach dem Foto-Termin sagt Sascha: „Jetzt lass uns Fußball gucken.“ Das Drumherum wird ihm zu viel. Wir gehen zu unseren Presse-Plätzen. Die „Kollegen“ beäugen das seltsame Trio, das da Platz nimmt, mit einer gehörigen Portion Skepsis. Wir fallen auf - und aus dem sportlichen Rahmen. Erst recht, wenn weniger fachkundige Kommentare während des Spiels fallen. Irritation und Unverständnis um uns herum, gemischt mit dem fragenden Blick: „Was machen die hier!“ Mir fällt dazu nur Saschas Frage ein: „Warum soll nicht jemand wie ich dabei sein?“

VolkerSaschaErklaerung

Wir sind auf der Presse-Tribüne angekommen und machen uns ein erstes Bild.

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Anja Schimanke

Dem Gänsehaut-Moment der FC-Hymne, den Sascha mit „Anja, 50.000 sind hier“, großen Augen und einem seligen Lächeln kommentiert - folgt eine rasante Anfangsphase der Geißböcke. Der FC lässt heute keinen Zweifel aufkommen, wer Herr des Geschehens ist – 1:0 Drexler! Saschas Analyse: „Kann man nicht besser spielen!“ Und dann: „Scheiße!“ Ich schaue Sascha irritiert an, der wenig begeistert auf sein Handy starrt: „Aue führt 1:0 gegen Paderborn.“ Dann ist er wieder beim Geschehen auf dem Platz: 2:0 Terodde! Der FC führt souverän und nimmt das Tempo raus – „jetzt ist nur noch Mittelfeldgeplänkel“, sagt Sascha leicht enttäuscht. Halbzeit!
Das Sportliche ist für mich heute Nebensache. Die Wucht des Erlebnisses, das Sascha hier ermöglicht wird, ist für mich das Beeindruckende.

Der FC spult auch in Hälfte zwei souverän sein Pensum ab – Cordoba und Terodde erhöhen auf 4:0. Dann die Stadion-Durchsage: „Das Rhein-Energie-Stadion ist ausverkauft!“ Sascha fragt: „Warum machen die nicht mehr Plätze?“ Wieder fragende Blicke der Sport-Journalisten um uns herum. Ich erkläre ihm kurz, dass der FC das gerne möchte, vielleicht sogar ein eigenes Stadion bauen will. Das Spiel endet 5:1 für den FC und ich frage Sascha nach seinem Fazit: „Köln steigt auf! Was willst Du mit denen in der zweiten Liga!“

Wir räumen Kamera und Laptop ein – „Paderborn hat verloren“ informiert uns Sascha kurz mit Blick auf sein Handy. Wir gehen wieder in den Medienbereich runter. „Sollen wir noch zur Pressekonferenz?“, frage ich. Sascha druckst etwas herum und sagt dann: „Ne, nicht mehr, ich muss das sacken lassen!“ Das sieht man. Für Sascha ist das Tandem-Projekt heute mit all seinen Begegnungen, Eindrücken und Emotionen eine Herausforderung, kein vergnüglicher Ausflug. Mit Anja klärt er, dass er sie am Sonntag, spätestens Montag braucht, um seinen Bericht zu erstellen – und der soll gut werden. Er wird dann mit Anja mehrfach und intensiv die Aufzeichnungen besprechen, bis er ihr letztlich seinen Bericht fertig diktiert hat. Für Sascha bedeutet das Erstellen des Berichts zum einen eine besondere Wertschätzung, aber auch Druck – und davon hatte er heute schon genug.

SaschaLogo

Es war ein aufregender und anstrengender Tag für Sascha - und für ihn steht fest: "Der FC ist für mich jetzt Aufstiegskandidat Nummer eins!"

Foto:

Volker Düster

Wir verabschieden uns von Anja, kämpfen uns durch Regen und Wind zurück zum Auto und treten die Heimreise an. „Das heute war der Wahnsinn“, betont Sascha und gibt mir auf dem Weg nach Frechen einen persönlicheren Einblick in sein Leben: „Ich hatte in letzter Zeit wenige tolle Erlebnisse.“ Dazu gehört auch der Austausch mit den Kollegen der Schreibwerkstatt über ihren Alltag. „Der Jochen hat jetzt erzählt, wie Jugendliche gesagt haben, ‚guck mal, der Behinderte`. Wieso sagen die das?“, fragt Sascha. Ich kann ihm leider keine vernünftige Antwort geben. Dann sind wir wieder zurück am Haus der Gold-Kraemer-Stiftung. Sascha verabschiedet sich, müde, aber auch glücklich: „So was würde ich gerne öfter machen. Oder auch andere aus der Schreibwerkstatt, um zu zeigen, dass auch wir behinderten Reporter dazu gehören!“ Und ich denke mir: Ja, warum eigentlich nicht!

  1. Ein besonderer Mensch, ein besonderes Projekt
  2. Sascha Nowak: Blatt-Gold ist beim 1. FC Köln
  3. Mein Tag mit Sascha, dem Sportreporter mit Handicap
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