19.06.2019
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Der VfL unterliegt Erlangen: Nächstes Heimspiel am 18. März

Die Gummersbacher Abwehr reckte sich ein um das andere Mal vergebens gegen die flinken Erlanger.

Die Gummersbacher Abwehr reckte sich ein um das andere Mal vergebens gegen die flinken Erlanger.

Foto:

Gunter Hübner

Gummersbach -

(gh) Auch die Kulisse der ausverkauften Schwalbe-Arena konnte die Handballer des VfL Gummersbach nicht zum wichtigen Sieg in der Handball-Bundesliga gegen den Tabellennachbarn HC Erlangen führen.


Bevor aber das für die Mannschaft von Denis Bahtijarevic so wichtige Heimspiel angepfiffen wurde, erhoben sich die 4.132 Zuschauer im stillen Gedenken an Erhard Bosch, der vor wenigen Tagen im Alter von 82 Jahren verstorben ist. Bosch war viele Geschäftsführer der Handballabteilung des VfL und bei zahllosen Partien die „Stimme“ des VfL als Hallensprecher.

Dann begann ein Bundesliga-Spiel. Lediglich als Marvin Sommer mit seinem bis dahin zweiten Tor (insgesamt fünf Treffer) den VfL in der siebten Minute mit 3:2 in Führung brachte, konnte noch auf einen Sieg gegen den Gast aus dem Frankenland gehofft werden. Danach bestimmten die Erlanger das Geschehen und setzten sich bis zur Pause mit fünf Toren (7:12) ab. Ihr Spiel war wacher, spritziger und konzentrierter.

Dem VfL-Team um Kapitän Simon Ernst gelang wenig. Unkonzentrierte Zuspiele, kaum Aktionen am Kreis oder über die Außenpositionen. Dazu überhastete Abschlüsse prägten das über weite Teile hinweg fahrige VfL-Spiel, das die so erhofften Punkte bringen sollte, um die Abstiegszone ein wenig außer Sichtweite zu lassen.


Keiner der VfL-Akteure konnte Akzente setzen. Simon Ernst gelang es nicht, die Regiefäden zu ziehen. Dazu kassierte Stanislav Zhukov in der 49. Minute auch noch die rote Karte. So mussten am Ende wohl auch der treuste VfL-Fans eingestehen, dass an diesem Nachmittag das Team von Erlangens Trainer Adalsteinn Eyjolfsson verdient den Sieg mit nach Hause nehmen konnte.

Für die Gummersbacher, für die Simon Ernst mit sechs Treffern bester Schütze war, heißt es dagegen jetzt, den Kopf frei zu bekommen, denn es warten zwei schwere Auswärtsspiele: am Donnerstag, 8. März, gegen die Füchse Berlin und am Donnerstag, 15. März, gegen die Rhein-Neckar Löwen, bevor das nächste Heimspiel am Sonntag, 18. März, 12.30 Uhr, in der Schwalbe-Arena gegen SC DHfK Leipzig angepfiffen wird. 


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